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Death Valley und Grand Canyon

Ok, solange ich noch Internet habe (teuer gekauft für einen Tag im Hotel, aber immerhin: Im Hostel gibt’s vermutlich keinen geeigneten Platz um lange Tagebucheinträge zu machen)....dachte ich einmal, dass ich noch einmal unsere Reise zum Grand Canyon beschreibe, ehe ich es total vergesse....

 

Morgens um 4 mussten wir uns vom Hostel Richtung Stadtkern Downtown aufmachen, um dort abgeholt zu werden. Unser Tourbus war ein sehr kleiner Minivan und wir waren insgesammt bestimmt nur 8 Leute oder so- das gab dem ganzen eine tolle Atmosphäre.

Nach ungefähr 2 Stunden fahrt landeten wir in Californien, denn der Death Valley National Park liegt größtenteils in Californien.

Angefangen haben wir mit der Aussichtsplattform „Dante's View“, von der man eine tolle Aussicht hatte, direkt unter uns lag Badwater. (Badwater ist der tiefste Punkt der USA- 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel- später durften wir diesen Punkt auch noch besuchen).

Dante's View war besonders beeindruckend, weil alles um einen herum total Still war. Die Felsen hatten auf Grund von Eisenansammlungen oder ähnlichem zum Teil verschiedene Farben.

Nachdem einige Fotos gemacht wurden fuhr uns der Busfahrer auf abenteuerliche Weise durch die Wüste. (Erstaunlich, was so ein Bus alles mitmachen kann). Wir kamen zu einem Platz, an dem Teile von Star Wars gedreht wurden (Tatooine lies ich mir von Sarah erklären).

Anschließend besuchten wir einen Ort, der the Devils Golf Course hieß- hier war alles extrem salzhaltig, aber die ganzen Salzkristalle auf dem Boden waren giftig (Alkali).

Nach dem Mittagessen in Furnish Creek haben wir noch einige andere kurze Stops gemacht: bei den Botax Mienen, beim Mustard Canyon (der ist so gelb wie Senf, daher der Name), in der Sanddünenwüste „Old Stovepipe Wells“ (als der Bus auf einmal wie aus dem Nichts anhielt und die Türen öffnete, wollten wir alle zuerst nicht nach Draussen. Es war so heiß, dass man es sich beinahe leibhaft vorstellen konnte, was passieren würde, wenn der Busfahrer einen hier aussetzen würde. Direkt hier in den Dünen stand allerdings die erste und einzige Wasserpipe.......aber nunja- sie hat nicht mehr funktioniert.

Ehe wir nach einem langen Tag wieder nach Hause fuhren besuchten wir noch die Geisterstadt Rhyolite, die von 1905-1911 bewohnt war. Die meisten Häuser waren Zusammengefallen- nur das Gefängnis machte noch einen stabilen Eindruck.

Als wir weiter fuhren kamen wir noch durch eine kleine Ortschaft und unser Tourguide erklärte uns, das hier vor vielen, vielen Jahr die Familie Bates hier das erste Motel eröffnet hätte...(allerdings nicht Norman Bates^^)......irgendwie passte es zur Umgebung der Geisterstadt.

So, am Tag drauf ging es zum Grand Canyon, dem South Rim. Ehe wir den Grand Canyon National Park aber nach 4 Stunden fahrt in Arizone erreichten, fuhren wir noch am Lake Mead und am Hoover Dam vorbei, ohne den es Las Vegas nicht geben würde.

Im Park machten wir Stop an der Bright Angel Lodge und später am Mathers Point- die Aussicht war gigantisch.

Als wir 15 Stunden später wieder auf dem Rückweg nach Vegas waren, standen sehr viele Polizeiautos am Hoover Dam, und unser Busfahrer „flucht“ nur : Dam police......und alle mussten lachten. Kleines Englisches Wortspiel: Damn heißt verflucht, die Dam Polizei heißt aber wirlich nur DAMM Polizei :D :D :D


Nach 2 Tagen vollgestopft mit Touren waren/sind wir extrem müde, aber morgen geht es ja jetzt schon weiter nach San Francisco.

Heute haben wir den Tag genutzt und den Las Vegas Strip nochmal von vorne bis hinten angeschaut....

Jetzt ist es schon kurz vor 2, ich muss wirklich ins Bett.....in Deutschland ists jetzt schon kurz vor 10 in der Frühe, diese 9 Stunden Zeitverschiebung sind wirklich der Hammer....

14.9.08 10:45
 


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